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Home • Unternehmen • Die Geschichte des Unternehmens

Die Geschichte des Unternehmens

2016

Exportmärkte werden ausgebaut: Mexiko, Singapur, Italien, Kasachstan. Exportanteil steigt auf 90 Prozent.


Ehren-Auszeichnung von der Wirtschaftskammer Österreich für das 45-jährige Bestehen der Firma Gotschlich (als Gesellschaft m.b.H.)


Auszeichnung Aktiver Klima- und Umweltschutz vom Ministerium
Für Ein Lebenswertes Österreich. Projekt Holzheizung mit Mikronetz zur Eigenversorgung



Gotschlich erweitert sein Sponsoring um Beachvolleyball (Damenteam Martina Guggi und Maria Obernosterer) und errichtet Beachvolleyplatz Straßburg


2015

wurde das Zweitwerk in Kärnten erweitert. Werk 2 Straßburg, wird genutzt, um die notwendige Platzkapazität zu erreichen.


2012

wurde in Moskau eine Gotschlich Außenstelle gegründet.

Der Anteil des Exports steigt auf über 85 Prozent.


2010

wurde das neue Bürohaus inkl. Schulungszentrum erbaut, um weltweite Schulungen von Kunden auf die neuesten Technologien zu ermöglichen.


2008

wurde das Vertriebsbüro West in Vorarlberg (Bregenz) gegründet. Von dort aus wird insbesondere der Markt in Süddeutschland, Schweiz und Westösterreich bearbeitet

Erweiterung der Produktpalette: Personenschleusen


Seit 2007

Logiturn®-Antrieb für ALLE Gotschlich Produkte - von 2-Arm-Drehsperren bis zu mannshohen Portaldrehkreuzen. Weltweit erste und einzige Firma, die diese Entwicklung konsequent absolviert.


2005

erhielt die Firma Karl Gotschlich GesmbH weitere Patente im Bereich Zutrittskontrolle, die weltweit registriert wurden.

Der Exportanteil steigt über 80 Prozent.


2004

wurde eine Lehrwerkstätte im Werk Straßburg/Kärnten integriert.


2003

wurde eine neue Produktionsstätte in Straßburg/Kärnten eröffnet. Dort werden hauptsächlich Drehsperren für Stadien gefertigt.

Gotschlich wird Hauptsponsor des Kärntner Tennisvereins UTC Straßburg.


2000

ergänzte die Firma ihre Innovationen durch eine behindertengerecht angetriebene 2-Arm-Drehsperre.
Diese Entwicklung wurde in Europa und in den USA patentiert.


1999

Die Millennium-Sensorschleuse, eine Schleuse mit Open-Gate-Funktion, wurde zur Erweiterung der Drehsperrenserien entwickelt und erstmalig im Millennium-Tower Wien und bei der Generali-Versicherung Wien installiert.


1998

50-jähriges Firmenjubiläum, eine weitere Montagehalle wird eröffnet.


1996

wurde die Firma Karl Gotschlich GesmbH mit dem MERCUR, dem Innovationspreis der Wiener Wirtschaft, ausgezeichnet.
Diese Auszeichnung wurde für die Entwicklung eines Antriebssystems für Drehsperren und Personentüren mit integriertem Antrieb verliehen.


1994

wurde ein internationales Vertriebsnetz eingerichtet. Im Betrieb wurden ausschließlich Eigenprodukte erzeugt.
Durch Investitionen in den Maschinenpark wurde die Fertigung auf den letzten Stand der Technik gebracht.


1988

wurde die erste motorbetriebene 3-Arm-Drehsperre der Welt von der Firma Gotschlich entwickelt und patentiert und setzte damit einen neuen Stand der Technik. Um diesen Vorsprung zu halten, wurde eine eigene Entwicklungsabteilung unter der Leitung des Sohnes, Ing. Andreas Wotke, geschaffen, die ausschließlich an der Weiterentwicklung der Produkte und am Umsetzen kundenorientierter Projekte arbeitet.


1980

wurde das Produkt Drehsperre weiterentwickelt und der Wandel der Firma vom Lohnfertigungsbetrieb zum Hersteller einer eigenen Produktpalette vorangetrieben. Durch den Einsatz von Mikrocomputertechnik und Feinmechanik wurden neue Lösungswege möglich. In der Praxis hatte sich gezeigt, dass rein mechanische Drehsperren herkömmlicher Bauart, ob für die Zutrittskontrolle oder zur Personenzählung eingesetzt, immer einige Schwächen aufweisen.


1978

wurde der Firmensitz nach Wien 21 verlegt und ein modernes Firmengebäude errichtet. Das Kerngeschäft verlagerte sich in den Maschinenbau-, Feinmechanik- und Blechbearbeitungsbereich. Mit allen metallverarbeitenden Fertigungstechniken wurden kundenspezifische Maschinenbauteile hergestellt.


1974

wurde neben der Lohnfertigung die Weiche für eine eigene Produktlinie gestellt. Es wurden Drehsperren für den Einsatzbereich Skilifte hergestellt, die hauptsächlich in Österreich eingesetzt wurden.


1971

wurde das Einzelunternehmen in die Firma Karl Gotschlich Gesellschaft m.b.H. umgewandelt.


Das Unternehmen wurde

1948

als Gewerbebetrieb gegründet. Geschäftsgegenstand war der Schlossereibetrieb, der sich mit der Herstellung von Steinbearbeitungsmaschinen beschäftigte, sowie der Reparaturbetrieb für Teile der Wiener Straßenbahn und
der Ersten Wiener Elektrischen Stadtbahn.

 

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GOTSCHLICH a turn to security

 

Seit 1974 ist Gotschlich einziger österreichischer Produzent von Drehsperren und Zutrittsschleusen.
Mit den angebotenen Systemen und Anlagen aus Eigenentwicklung zählt Gotschlich, aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit Sicherheitstechnologie, zu den weltweit führenden Anbietern.
Gotschlich Qualitätsprodukte – Design, Beratung, Planung und Produktion zu 100 % aus Österreich.

 

Gotschlich GmbH – Hauptsitz
Feistlgasse 6, A-1210 Wien
Tel. +43 1 2596518-0, Fax -6
Gotschlich GmbH – Zweitwerk
Thomas-Koschat-Str. 3, A-9341 Straßburg / Kärnten
Tel. +43 4266 27177, Fax -6

 

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